Selbstverständnis
und
Methoden
Professionelle
Erziehung, Therapie
und Beratung bilden den Schwerpunkt der heilpädagogischen
Tätigkeit.
Dabei
werden familiäre Beziehungs- und Handlungsmuster sowie
Einflussfaktoren des sozialen
Umfeldes mit berücksichtigt.
Es gilt, für das jeweilige Kind
spezifische Methoden zu finden, die seine Entwicklung positiv
beeinflussen, ein gesundes
Selbstbild stärken.
Dieses individuell abgestimmte
Förderkonzept beinhaltet in der Praxis Vision sowohl spieltherapeutische,
erlebnispädagogische wie auch lerntheoretische Elemente.
Ist die Sensomotorik als
grundlegendes Vermittlungssystem zwischen Kind und Umwelt gestört,
werden
motorische Lernangebote in das Konzept eingebunden. Hier orientiere ich
mich an
den Ausarbeitungen von G. Kesper [19] .
Im Rahmen der schulischen
Heilpädagogik möchte ich durch ausgewählte
didaktische
Materialien,
eine
vorbereitete Umgebung etc. Ihr Kind beim Lesen, Schreiben und Rechnen
fördern. Auf dem Wege des
individualisierten Lernens [20]
möchte ich die eigene Motivation
neu wecken, den Problemen der Legasthenie und Dyskalkulie begegnen.
In mein pädagogisch-therapeutisches
Bemühen beziehe ich die beiden Golden Retriever ein, dass
sie
bei der
Bewältigung der erschwerten Lebensbedingungen dienen bzw. Halt
geben.

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Kontaktaufnahme
Kind-Hund
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Durch sein sehr einfühlsames Wesen,
besonders Kindern und Jugendlichen gegenüber, gibt der Einsatz von
„Caepo of
joy“ wertvolle Impulse für die Diagnostik und Therapie. So
kann ich
hier
gezielt eine heilpädagogische
Übungsbehandlung [21]
anschließen . Nehme ich
z.B. bei pflegerischen Handlungen Probleme in der Feinmotorik wahr,
kann ich
hier ein Stäbchenspiel bereithalten, wo Geschicklichkeit trainiert
wird. Oder
es kann zum Beispiel ausgehend von den sehr rhythmischen Atemfrequenzen
des
Tieres auch einmal ein musikpädagogisches Elemente beinhalten.

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Therapiehündin
Joni im Vordergrund
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„Joni von der Stellerburg“ hingegen
vermag durch ihre freundliche, aufgeschlossene Art das Herz der
Menschen zu
öffnen. Sie ist in jeder Situation gelassen und fordert die Kinder
gern zum Schmusen auf.
Joni orientiert sich sehr an meiner Führung und ist z. Bsp. bei
der Arbeit mit ängstlichen Kindern ein großer Gewinn.
Persönlicher Schwerpunkt sind u. a.
die Bereiche „Identität und Beratung“,
„Wertwandel und
Erziehung“ sowie „Beratung und
Seelsorge“. Ich möchte hier den Raum geben nach einem
tieferen Sinn des
Lebens
zu fragen.
Da der behinderte junge Mensch oft
in mehreren sozialen Systemen lebt, ist mir für einen
erfolgreichen
Therapieverlauf eine Zusammenarbeit mit den entsprechenden
Bezugspersonen und
Fachkräften aus Bildungs-, Gesundheits- und Sozialwesen sehr
wichtig.
Adressaten
Zielgruppe sind Kinder und
Jugendliche mit
geringem
Selbstwertgefühl
Ängsten oder
Depressionen
Wahrnehmungsstörungen
Lernproblemen
Problemen im
Verhaltensbereich
Entwicklungsverzögerungen
Kontaktschwierigkeiten
Problemen im Bewegungsbereich
Hyperaktivität und
Aufmerksamkeitsstörungen |